Wildwasser

Wildwasserfahren mit dem Kajak

Vielseitige sportliche Betätigung gehört zu unserer Lebensphilosphie z.B. Wildwasserfahren mit dem Kajak 

Umgeben von freier, wilder Natur. Dahin kommen wo es zu Fuß oder mit dem Radl nicht mehr geht, Adrenalin pur erleben, das ist Wildwasserfahren mit dem Kajak.

Wenn es irgendwie geht, wenn genügend Wasser in Flüssen ist, sind wir mit unseren Kajaks unterwegs.


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Klettern

Mit dem Faltboot unterwegs

Eine tolle Abwechslung.

Wenn es zu wenig Wasser in den Flüssen gibt ist Tourenfahren auf den bayrischen Seen eine tolle Abwechslung. Da herrscht dann Ruhe und Beschaulichkeit. Baden in an einsamen Buchten, gemütlich Brotzeit machen. Einfach die tolle Natur genießen.

 

Segeln

Segeln

Da wir beide, Sigrid und Reinhold den Segel- und Motorbootschein haben, nutzen wir jede Gelegenheit, wenn wir eingeladen werden mit zu segeln. Manchmal bei viel Wind, ist es für die Crew ganz nützlich, starke Leute an Bord zu haben

 

Klettern

Klettern

Klettersteig gehen, Bergtouren machen ist schon seit ca. 50 Jahren unser Hobby. Wir haben schon Hunderte von Touren hinter uns, und hoffentlich auch noch vor uns. In unserer schönen Heimat, haben wir ja die tollsten Berge und Touren vor unserer Haustüre.

 

Faltbootkurs auf dem Bodensee Juni 2014

Sigrid und Reinhold, die ja sonst begeisterte Wildwasserfahrer mit dem Kajak sind, haben nun einen Faltbootkurs auf dem Bodensee besucht. Seekajakfahren ist eine tolle Alternative zum Wilwasserfahren, wenns kein Wasser auf den Bächen gibt.
Wir haben einen Seekajakkurs bei Robert Leidel besucht, der seine Kajakschule in Konstanz am Bodensee hat. Ein Faltboot, ist natürlich auf Grund seiner Bauweise und Länge ganz anders zu steuern als ein kurzes Wildwasserkajak.
Es ist auch ein ganz komisches Gefühl, wenn man weiß, daß man doch zum Teil mehr als 100m Wassertiefe unter sich hat.
Am Wochenende herrscht natürlich auch am See ganz schön Verkehr mit Fähren Motorbooten usw. Dementsprechend sind natürlich auch die Wellen. Uns war es auch wichtig, wie ich wieder ins Boot komme nach einer Kenterung. Dies haben wir einige Male geübt, wie die Fotos zeigen. Es ist gar nicht so einfach aber Sigrid und ich sind ja gut drauf.
Bereits am 1. Kurstag sind wir von Konstanz zur Schweiz gepaddelt und haben da verschiedene Grundschläge geübt.
Am nächsten Tag haben wir eine schöne und für uns weite Tour von Konstanz nach Meersburg, dann zur Insel Mainau und zurück nach Konstanz unternommen. Impression davon sind auf den Fotos zu sehen.
Mit dem Kurs waren wir sehr zufrieden. Robert war sehr kompetent und freundlich und hatte auf unsere Fragen stehts eine Antwort.
Wir können Seekajakfahren jedem empfehlen auch älteren Personen die etwas Abwechslung in ihr Leben bringen wollen. Seen gibt es ja genug in unserer Nähe.

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Reisebericht Montenegro-Bosnien-Kroatien-Slowenien 2013

Dies sind Bilder von 1.und 2. Teil der Reise:

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Nachdem Sigrid und Reinhold nun bereits den 3. Anlauf genommen haben, um sich endlich ihren Traum zu erfüllen, nämlich die Tara mit dem Wildwasserkajak zu fahren ist dies nun im Juli endlich gelungen.

Nachdem Sigrid und Reinhold nun bereits den 3. Anlauf genommen haben, um sich endlich ihren Traum zu erfüllen, nämlich die Tara mit dem Wildwasserkajak zu fahren ist dies nun im Juli endlich gelungen. 

Vor 2 Jahren waren wir bereits zum 1.Mal in Montenegro. Nach 2 Tagen in Montenegro hat sich dann Sigrid bei einem kapitalen Sturz mit dem Bike einen komplizierten Armbruch zugezogen . Der Sturz passierte in einem rabenschwarzen Tunnel, als wir die Moracaschlucht besichtigt haben. Glücklicherweise hatten wir am Tag zuvor einen netten Menschen kennengelernt, mit dem wir uns bestens übers Kajakfahren unterhalten konnten. Es war Dragutin Grgur, der Präsident vom montenegrinischen Raftingverband.

Er selbst war vor einigen Jahren mit seinem Team Europameister im Rafting. Dieser hat uns dann sehr geholfen um Sigrid sofort ins Krankenhaus zu bringen und Sie ärztl.zu versorgen. Dies hat erstaunlicherweise bestens funktioniert. Sigrid hat für die Behandlung nur ihre AOK Karte gebraucht und den Personalausweis.

Im Mai diesen Jahres haben wir es dann nochmals versucht. Bei der Anfahrt hatten wir schönes Wetter und sind deswegen an der Mittelmeerküste entlanggefahren. In der schönen Bucht von Kotor haben wir dann übernachtet. Am nächsten Tag hatten wir dann eine traumhafte Bergtour unternommen. Hier waren tolle Ausblicke auf das Meer zu geniesen. Zum ersten Mal hatten wir in den Bergen sogar Schildkröten gesehen.

Während der ca.9 stündigen Tour bei ca 30° hatten wir nur 2 Bergsteiger getroffen. Diese waren aus Hamburg. Auf dieser Tour haben wir ganz tolle Eindrücke gesammelt. So stand plötzlich eine kleine zum Teil verfallene Kapelle mit einem ebenfalls fast zugewachsenen Friedhof vor uns. Als wir dann wieder in Kotor waren, hat es zu regnen begonnen. Wir sind dann am nächsten Tag zur Tara gefahren und haben uns an der Tarabrücke mit Vuk Lekovic´ , der mit seinem Onkel Goran Triftar ein Raftingunternehmen betreibt getroffen. Die Adresse und Tel. Nr. hatten wir von Dragutin bekommen.

Wir sind dann zu ihrem „Camp“ gefahren und wurden sehr herzlich aufgenommen. Sie haben uns für unser Wohnmobil einen schönen Platz ausgesucht, Strom hatten wir auch bekommen.

Goran spricht nur 3 Worte die ich verstanden habe, nämlich Sliboviz, traditionell und Kaffe. Wir haben uns bestens unterhalten. Sein Neffe Vuk spricht gut englisch, so dass wir uns über die Tara und einem Shuttle reden konnten. Wir waren nun 4 Tage unterwegs ,davon waren 2 Tage schönes Wetter und es hat immer noch geregnet. Es hat auch weiterhin geregnet, geregnet und geregnet. Es war nicht daran zu denken  die Taraschlucht zu fahren. So sind wir dann wieder nach Hause gefahren.